Innovative Projekte

ROC Friese Poort beteiligt sich an mehreren innovativen Projekten (KA2 und KA3 Erasmus+). Neuen Kooperationen stehen wir immer offen gegenüber. 

Wir sind in den folgenden Bereichen tätig und verfügen über das entsprechende Fachwissen: 

  • Digitalisierung (Blended Learning, digitale Resilienz) 
  • Nachhaltigkeit (Zentrum Nachhaltigkeit, Solar Teams) 
  • Bürgerliche Gesellschaft 
  • Technische Innovationen 
  • Regionale kulinarische Innovationen 
  • Unternehmertum 
  • Zweisprachiger Unterricht 
  • Inklusion 
  • Innovationen im Bereich Gesundheit und Vorsorge 
  • Maritime Innovationen (Yacht Builders Academy) 

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Digitale Tutoren, die neue Generation und Problemstellungen
Für das internationale Projekt „Digital Tutors – Facing the new generation & challenges“ erforscht FP-Design die durch Lehrkräfte erfolgende digitale Anleitung von Auszubildenden in der beruflichen Bildung. Es wird angezielt, Materialien und Schulungseinheiten zu entwickeln, um Lehrkräfte darin zu stärken und zu unterstützen. Teilnehmende Länder sind Deutschland und die Niederlande.

NextSteps@techVET   
Das Projekt NextSteps@TechVET wird im Bereich der beruflichen Bildung durchgeführt. In der Berufsbildung verfolgt die Politik einen starken Fokus auf arbeitsbezogenes Lernen (ABL) als Bildungsstrategie bzw. -ansatz. Durch die Fokussierung auf ABL-Lernen richtet sich das Projekt dementsprechend nach den EU-Prioritäten für die Berufsbildung (2015-2020), die darauf abzielen, ABL in all seinen Formen zu fördern, indem Unternehmen und Anbieter der Berufsbildung mit einbezogen werden. Teilnehmende Länder sind Finnland, Lettland, Estland und die Niederlande. 

Gigging-Politik
Die Gig Economy ist ein Teil des Arbeitsmarktes, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Hierbei sind befristete Stellen üblich (hauptsächlich für junge Menschen) und Arbeitgeber schließen mit selbstständigen Arbeitnehmern Verträge über kurzfristige Einsätze ab. Es besteht ein wachsender Bedarf, die Beteiligung von Jugendlichen an der Gestaltung der Politik rund um die Gig Economy, die diese jungen Menschen betreffen wird, zu fördern. Teilnehmende Länder sind die Niederlande, Irland, das Vereinigte Königreich, Litauen und Spanien.

ARVETI4.0 
Ziel dieses Projektes ist es, eine praxisorientierte Zusammenarbeit zwischen berufsbildenden Schulen und Unternehmen zu etablieren und konkrete Unterrichtsmaterialien im zukunftsträchtigen Bereich der VR- und AR-Technologien zu entwickeln. Teilnehmende Länder sind Deutschland, Spanien, Italien, Finnland und die Niederlande. 

Cook it Forward 
Cook it Forward (CIF) trägt zur Schaffung von Arbeitsplätzen und wirtschaftlichem Wachstum bei, da es kulinarische Kultur und Traditionen als Antrieb für kreative Innovationen nutzt. Die Auszubildenden schlagen innovative Wege vor, mit denen die kulinarischen Traditionen, alte Rezepte, vergessene regionale Zutaten und traditionelle Zubereitungstechniken an die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts angepasst werden. Teilnehmende Länder sind Litauen, Spanien, Irland, Belgien und die Niederlande.  

Nachhaltigkeitsorientiertes Unternehmertum 
Der Kerngedanke des Projekts entspricht der auf internationaler und europäischer Ebene dringlichen Notwendigkeit, die Auswirkungen des Klimawandels umzukehren und zu verringern. Gerade die jüngere Generation macht sich Sorgen um ihre Zukunft und die Nachhaltigkeit unserer Erde. Daher entwickeln die Partner der Arbeitsgemeinschaft, begleitet von externen Akteuren, das Konzept, den Inhalt und die pädagogischen Methoden für die Unterrichtsreihe „Nachhaltigkeitsorientiertes Unternehmertum“. Teilnehmende Länder sind Finnland, Italien, das Vereinigte Königreich, Spanien, Deutschland, Belgien und die Niederlande. 

Welfare Technology in einer sektorübergreifenden Lernumgebung 
Ziel dieses Projektes ist es, die Kompetenzen der Ausbildung aus den Bereichen Technik, Sicherheit und Gesundheitswesen miteinander zu kombinieren, um den technologischen Fokus in der Ausbildung für das Gesundheitswesen durch die Anwendung eines sektorübergreifenden Lehr- und Lernansatzes zu verstärken. Teilnehmende Länder sind Norwegen, Portugal, Finnland und die Niederlande.  

Interreg projekte
In vier Projekten wird mit deutschen und niederländischen Auszubildenden eine internationale Gemeinschaft gebildet. Um sich gegenseitig besser kennenzulernen, stellen sich die Studenten in kurzen persönlichen Videos vor. Unterstützt durch einen Englischlehrer und einen Fachlehrer erfahren die Auszubildenden allerlei über die anderen Teilnehmer und das Fachgebiet. Darüber hinaus arbeiten kleine Gruppen von Auszubildenden (internationale Teams) gemeinsam an einer Problemstellung aus dem beruflichen Alltag. In diesen Projekten wird den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben, auch innerhalb der Pandemiesituation, in der wir uns aktuell noch befinden, interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln. Zudem tragen die Projekte zum Aufbau und zur Vertiefung von (internationalem) Fachwissen bei. Teilnehmende Länder sind Deutschland und die Niederlande. 

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